Studie zum Datenmodel von OSM

Als ich hier bei OSM angefangen hatte, war ich total begeistert. Irgendwann, so 2008/2009 rum, hatte ich mich dann aus OSM zurückgezogen. Der Grund war hauptsächlich, dass mich das Datenmodell genervt hat und ich mit den Diskussionen auf der Mailingliste psychisch nicht zurecht kam. Ich lit damals an einer rezidivierenden Depression, aber das wusste ich nicht, ahnte es noch nicht einmal.

Inzwischen hat sich einiges geändert, sowohl beim Datenmodell, als auch bei meiner psychischen Gesundheit. Zu letzterem kann ich sagen: Ich bin inzwischen die Depression komplett los geworden. :slight_smile:

Nur: So richtig glücklich bin ich mit dem Datenmodell nach wie vor nicht. Dann kam die Diskussion zur landuse=flowerbed-Problematik auf. Das hab’ ich zum Anlass genommen, mir das Datenmodell mal genauer anzuschauen. Wobei: Bis zu landuse=flowerbed bin ich dabei letztend Endes gar nicht vorgedrungen. Ich hab’ mich mehr auf die Basics konzentriert und selbst da das Gefühl, dass noch einiges fehlt.

Den Schwerpunkt der Untersuchung habe ich auf die Probleme des Datenmodells gelegt. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch die Stärken sehen kann (sonst wäre ich nicht hier) - mir wäre das nur zu schwammig geworden, wenn ich beides berücksichtigt hätte.

Die Ergebnisse der Untersuchung habe ich ausgearbeitet (weil mir das hilft, meine Gedanken zu ordnen und ich sowas auch ganz gerne mache). Die daraus resultierende Studie zum Datenmodell habe ich mal im Wiki hochgeladen.

Mir fällt es gerade schwer, das Ganze einzuordnen. Das kann meinem Gefühl nach von “Uraltes Zeug, hammer schon 100mal diskutiert” bis “das muss unbedingt in die nächste OSM-Weekly” alles sein. Wie dem auch sei, ich würde mich freuen, eure Meinung dazu zu erfahren. :slight_smile:

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